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Teilzeitjob Idee – Affiliate Marketing

Wenn Sie nach einem Teilzeitjob suchen, dann könnte Affiliate Marketing der Einstieg in Ihr eigenes online Business sein. Beim Affiliate-Marketing erhält der Vermittler eine Provision für eine Empfehlung. Jetzt müssen Sie lernen, wie Sie ein guter Vermittler werden!

Wenn Sie Betreiber einer eigenen Internetpräsenz sind, können Sie einen Affiliate-Link auf ihrer Homepage einbinden. Erwirbt ein Nutzer durch Klick auf diesen Link ein Produkt bei einem Unternehmen, wo Sie am Partnerprogramm teilnehmen, wird eine Provision an Sie ausgezahlt.

 Es eignet sich daher ideal als Teilzeitjob, um anzufangen und erste Einnahmen zu erzielen, da eine gewisse Bekanntheit der Internetpräsenz ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg ist. Dazu ist meistens etwas Zeit nötig. 

Was ist Affiliate Marketing? 

Affilitate Marketing ist eine Möglichkeit, mit der man über Empfehlungen Geld im Internet verdienen kann z. B. über einen eigenen Blog. Allerdings ist diese Variante nicht allein auf Blogs beschränkt, sondern bietet sich beispielsweise auch für aktive Forenuser , Video-Content-Ersteller und Social Media Experten an.

Generell geht es beim Affiliate Marketing darum, dass man in den selbst erstellten Inhalten einen Verweis einbaut (typischerweise in Form eines Links), der den Leser/Zuschauer zu der Produktseite eines bestimmten Produktes führt. Kauft die betroffene Person das Produkt, nachdem er auf den Link geklickt hat, dann erhält der Vermittler eine vorher festgelegte Provision.

In der Regel gibt es die Provision nur, wenn der Kauf abgeschlossen wurde. In einigen wenigen Fällen kann allein ein Klick bereits Provisionen generieren. Diese sind jedoch im Vergleich zur Verkaufsprovision sehr gering. Wenn Sie Affiliate Marketing nicht nur als Teilzeitjob betreiben möchten, sind hohe Provisionen das A und O.

Inhouse Partnerprogramme

Affiliate Marketing lässt sich für einen Teilzeitjob generell auf zwei verschiedenen Wegen nutzen. Zum einen gibt es die Möglichkeit direkt über den Händler selbst eine Kooperation abzuschließen. Gerade bei großen Versandhäusern im Internet ist dies vergleichsweise einfach möglich. Die Anmeldung erfolgt auf unkomplizierte Weise und im Anschluss müssen die Links nur noch in die jeweiligen Inhalte eingebaut werden. 

Affiliate-Netzwerke

Die zweite Möglichkeit für einen Teilzeitjob in diesem Bereich, sind sogenannte Affiliate-Netzwerke. Dabei handelt es sich um Vermittler zwischen Unternehmen und Betreibern. Die Netzwerke stellen Kontakte zwischen beiden Parteien her und helfen bei der Abrechnung der Beträge. Dafür fällt jedoch eine Gebühr an, welche sich üblicherweise an den erzielten Einkünften orientiert. Affiliate Marketing gewinnt immer mehr an Bedeutung und wird sowohl von Unternehmen als auch Content-Erstellern geschätzt.

Ein großer Vorteil dabei ist, dass Publishern generell keine Kosten entstehen. Unternehmen müssen nur zahlen, wenn tatsächlich ein Kauf zustande gekommen ist. Auf der anderen Seite gibt es gerade für die Content-Ersteller keine Garantie, dass die Sache sich letztendlich rentieren könnte. Hilfreich kann dabei die genaue Analyse des eigenen Publikums sein. Die Links können so an die Zielgruppe angepasst werden.

Meine Lieblings Affiliate Netzwerke: 

- Digistore24 (DACH Raum)
- Amazon Partnerprogramm (DACH Raum und International)
- Maxbounty (International)

Welche Voraussetzungen müssen Sie für diese Art von Teilzeitjob mitbringen?

Der große Vorteil des Internets ist die Tatsache, dass praktisch jeder mit einem Teilzeitjob im Netz Geld verdienen kann. Es spielt keine Rolle, ob man alt oder jung ist. Wer sich mit dem Thema genügend beschäftigt, der sollte auch in der Lage sein, einen bestimmten Verdienst bei diesem Teilzeitjob zu erzielen. Wichtig ist dabei jedoch, niemand über Nacht reich wird. Arbeit im Internet ist immer noch Arbeit. Versprechungen und scheinbare attraktive Angebote für das schnelle Geld sind in vielen Fällen Betrüger. Diese versuchen aus den Träumen von Menschen finanzielle Vorteile zu ziehen.

Um im Netz erfolgreich zu sein, muss man nicht nur Träume und Ideen mitbringen. Es ist auch wichtig für diese zu arbeiten. In der Regel ist es zu Beginn gut, erst einmal mit einem Nebenverdienst anzufangen. Je nachdem wie das läuft, kann dann der Übergang zum Haupterwerb erfolgen. Hier sollte man sich auch nicht zu schnell entmutigen lassen. Gerade wenn die Arbeit als Teilzeitjob geplant ist, hat man üblicherweise nicht so viel Erfolgsdruck. 

Bis sich der richtige Erfolg einstellt, kann durchaus etwas Zeit vergehen. Wie bereits erwähnt, werden nur sehr wenige Affiliates über Nacht zum großen Internet-Erfolg. Arbeit und Kontinuität sind vielfach die wahrscheinlicheren Gründe dafür, dass sich dieser Teilzeitjob am Ende auszahlt. Neben der richtigen Motivation ist ein gewisses technisches Verständnis ebenfalls hilfreich. Dies gilt besonders dann, wenn man eine eigene Webseite oder einen Online-Shop betreibt.

Es gibt mittlerweile viele Cloud Anbieter, die es möglich machen eine WordPress Webseite oder einen Shop einzurichten. Jedoch sollte man sich zumindest mit den Grundlagen auskennen. Zudem kosten solche Angebote immer Geld, sodass man immer zu bestimmten vorab Investitionen gezwungen ist. Für einen professionellen Auftritt lässt sich dies nicht vermeiden. Trotzdem ist es gut, wenn man sich selbst auskennt und so kleine Probleme und Fehler in Eigenregie beheben kann.

WordPress als Content-Management-System (CMS)

Das meist verbreitete CMS auf dem Markt ist WordPress. Mit speziellen WordPress Vorlagen wie Thrive Themes brauchen Sie keine Profi Kenntnisse in Bezug auf Web- und Grafikdesign. Bei Raidboxes können Sie in weniger als 5 Minuten einen eigenen optimierten Blog für Profis hosten, da WordPress bereits vorinstalliert ist. Wenn Sie Ihre Kenntnisse im Laufe der Zeit verbessern, können Sie sich damit auch einen zusätzlichen Verdienst sichern. 

Unternehmer und Freelancer sind stets auf der Suche nach einem guten Webmaster für WordPress. Talentierte Programmierer können mit der Erstellung von Plug-ins und Themes darüber hinaus gutes Geld im Internet verdienen. Über große Portale können sie Ihre Arbeiten anderen Gewerbetreibenden zum Kauf anbieten. Die Portale erhalten zwar eine kleine Provision, die große Bekanntheit der Portale erhöht jedoch auch die Chancen auf hohe Einnahmen. Eine gute Idee und etwas Talent beim Programmieren ist Voraussetzung dafür, mit dieser Methode zusätzlich Geld im Internet zu verdienen.

Traffic ist entscheidend für den Erfolg! Hoher Traffic bedeutet in der Regel auch hohe Einnahmen. In diesem Zusammenhang spricht man von Traffic, der nichts anderes als die Anzahl der Besucher auf der Seite beschreibt. Ist der Traffic bzw. sind die Besucherzahlen hoch genug, verdient der Inhaber des Blogs z. B. durch das Einfügen von Werbe Bannern Geld. Kombinierte Marketing Strategien wie z. B. das bereits erwähnte Affiliate Marketing sind ideal, um mit dem eigenen Blog als Teilzeitjob zu beginnen.

Die richtige Nische finden

Mit einer Nische zu starten ist die beste Variante, um Affiliate-Marketing als Teilzeitjob zu betreiben. Das Prinzip funktioniert in der Regel so, dass Sie Interessenten auf Ihre Webseite in einer bestimmten Nische locken (z. B. Versicherungen für Studenten). Somit verdienen Sie über die Generierung von Traffic und Maßnahmen des Affiliate Marketings Geld.

Damit der Blog viele Besucher erhält, muss er aktuell sein und auf wichtige Themen eingehen. Das ist beinah zu allen Bereichen möglich: Technik, Reisen oder Mode. Auch hier funktioniert das konkrete Verdienen von Geld dann über das Generieren von Traffic. So kann jeder über das Schreiben, was ihn interessiert. Es ist wichtig, dass sich viele Leser für den Blog interessieren und regelmäßig auf diesen zugreifen. Dann werden Sie in Ihrer Nische auch erfolgreich sein!

Ist Affiliate Marketing als Teilzeitjob geeignet? Der Königsweg um zu Hause per Teilzeitjob Geld zu verdienen ist und bleibt definitiv das Affiliate Marketing. Wer Affiliate-Marketing professionell betreibt, der kann sehr gut davon leben. Das Potenzial ist groß, selbst wenn die Einnahmen zunächst gering sind. Nach oben gibt es jedoch keine Grenzen.

Wollen Sie Affiliate Marketing lernen? Dann schreiben Sie mir und ich helfe Ihnen den Einstieg ins Affiliate Marketing zu meistern!

5 effektive Inbound Marketing Tipps

Wer einen dauerhaften Kundenzufluss erschaffen möchte, der sollte sich mit Inbound Marketing auseinandersetzen. Mit modernem Inbound Marketing-Strategien können sie mehr Reichweite und qualitativere Leads nachhaltig gewinnen.

Inbound Marketing Tipp 1: Suchmaschinenoptimierung (SEO)

SEO (Search Engine Optimization), auf Deutsch: Suchmaschinenoptimierung, ist der Prozess, bei dem der Inhalt und die Struktur Ihrer Website für die Suche in Google und Co. optimiert werden, um organische Ergebnisse auf den Seiten der Suchmaschinen zu erhalten.

Durch eine qualitativ hochwertige Website und Inhalte, die für die Suchmaschinen optimiert wurden, ist sichergestellt, dass Google die Inhalte Ihrer Website finden kann.

SEO ist also ein wichtiger Teil jeder Inbound Marketing-Strategie. Wenn Sie nicht gefunden werden, können entsprechend auch keine neuen potenziellen Kunden auf Ihre Inhalte zugreifen.

Es gibt viele Aspekte von SEO, von den Wörtern auf Ihrer Seite bis hin zur Art und Weise, wie andere Websites Sie im Web verknüpfen.

Manchmal geht es bei SEO auch einfach darum, sicherzustellen, dass Ihre Website in einer logischen Weise strukturiert ist, die Suchmaschinen ,,verstehen''. 

Beginnen Sie dabei mit der Identifizierung und Verwendung der wichtigsten Keywords für Ihre Leads. Natürlich möchten Sie sicherstellen, dass diese Keywords ein ausreichendes Suchvolumen haben. Trotzdem darf das Keywort auch nicht zu umkämpft sein, um Platz 1-3 zu erlangen. Um die für Sie relevanteste Zielgruppe zu analysieren, nutzen Sie ein Tool wie Mangools und finden  Sie so potenzielle Nischenkeywords. Sie können darüber hinaus Ihre aktuellen Rankings mit dem Tool analysieren und überwachen.

Inbound Marketing Tipp 2: PPC-Anzeigen schalten

Die bezahlte Suche ist technisch immer noch Teil des Inbound Marketings. Da Anzeigen erst erscheinen, wenn ein Nutzer aktiv nach etwas sucht, können Sie davon ausgehen, dass ein potenzieller Kunde an Ihrem Thema interessiert ist.

Daher wird das Surferlebnis Ihrer Zielgruppe nicht unterbrochen. Nicht alle Aspekte von PPC werden jedoch als Inbound Marketing (wie z.B. Display-Anzeigen) qualifiziert. Anzeigen im Such-Werbenetzwerk sind sicherlich eines der stärksten Elemente einer starken Inbound Marketing-Strategie. Bei Suchanfragen wird generell die Absicht der Internetnutzer sehr präzise offen gelegt.

Wie unterscheidet sich PPC von SEO? Mit bezahlten Anzeigen bezahlen Sie für die Platzierungen auf den SERPs (Search Engine Ranking Positions), anstatt organisch zu erscheinen.

Mit der bezahlten Suche können Sie für die Top-Platzierungen bezahlen. Dies tun Sie jedoch nur bei den Keywörtern, wo  die Wahrscheinlichkeit besteht, dass Ihre Anzeigen auch relevant sind.

Sie bieten nur für bestimmte Keywords, um qualifizierte Besucher zu gewinnen. Sie haben die Kontrolle über das Budget, pausieren Ihre Anzeigen in irrelevanten Zeiten, zielen auf mobile Sucher ab, messen Ihren ROI und mehr.

Inbound Marketing Tipp 3: Inhalte pflegen

Häufig sehen Vermarkter Inhalte als die einzige Komponente der Inbound-Marketing-Strategie an. Auch wenn dies sicherlich nicht der einzige Aspekt ist, so ist dies doch ein sehr kritischer Teil.

Ohne frische, hilfreiche und vor allem einzigartige Inhalte, besteht keine Chance, Ihre Leads zu verführen und zu konvertieren.Ihr Inhalt sollte in mehreren Formen vorliegen, mit dem Ziel, dass Ihre Zielgruppe eine Antwort auf die Frage bzw. die Suche erhält. Der Schlüssel zum Content Marketing ist, dass Ihre Inhalte hervorstechen müssen. Ihre Inhalte müssen Ihr Publikum unterrichten, inspirieren oder unterhalten. 

Erstellen Sie beispielsweise einen Blog. Sie sollten dies bereits wissen, aber ein Qualitätsblog ist eine der effektivsten Methoden zur Vermarktung eines Unternehmens. Bloggen hilft Ihnen, neue Besucher zu gewinnen, wiederkehrende Besucher zu halten und mehr Leads zu generieren.

Ein Blog ist eine Drehscheibe, um Ihre Zielgruppe auf dem Laufenden zu halten und zu beweisen, dass Sie ein Vordenker in Ihrer Branche sind. Erstellen Sie auch Leitfäden, E-Books und andere herunterladbare Inhalte: Dies hilft Ihnen, Ihre Leads mit längeren Inhalten zu pflegen, in denen Sie beispielsweise erläutern können, wie Ihre Produkte oder Dienstleistungen weiterhelfen. Sammeln Sie positive Kundenberichte und erstellen Sie eigene Fallstudien.

Inbound Marketing Tipp 4: Nutzen Sie Social Media

Sie haben also phänomenale Inhalte erstellt, auf Ihrer Website veröffentlicht und sitzen jetzt und warten auf neue Kunden und Verkäufe? Nun, mit Ihrer Webseite allein, werden Sie leider keine groß profitablen Ergebnisse erzielen. 

Sie müssen neue und wiederkehrende Leser gewinnen, indem Sie Ihre Inhalte in sozialen Medien teilen. Das Erstellen des Inhalts ist nur ein kleiner Teil des Puzzles. Sicherzustellen, dass der Inhalt relevante Personen erreicht, ist der Bereich beim Inbound Marketing, in dem soziale Netzwerke richtig eingesetzt werden müssen.

Die Nutzung der sozialen Medien gehört zum Inbound Marketing, da nur Personen, die Ihre Inhalte langfristig sehen möchten, Ihrer Marke folgen werden.

Dies ist eine hervorragende Möglichkeit, Ihren organischen Verkehr zu subventionieren, wenn es Ihnen noch an guten Rankings fehlt. Nehmen Sie sich Zeit, um einen Social-Media-Promotion-Plan zu erstellen, um Ihre Inhalte an die richtigen Personen zu verteilen.

Darüber hinaus analysieren Sie Ihre leistungsstärksten Inhalte und investieren Sie aussagekräftige Kampagnen, um noch mehr Traffic für die Inhalte zu generieren, die mit Ihrer Zielgruppe in Verbindung stehen.

Inbound Marketing Tipp 5: Landing Pages gestalten

Die Landing Page oder Zielseite ist die Seite, wo Ihre Leads landen, nachdem sie auf Ihre Handlungsaufforderung (ein weiteres wichtiges Element Ihrer Inbound Marketing-Strategie) geklickt haben.

Egal, ob es sich um eine Produktseite, ein Formular zum Herunterladen eines Whitepapers oder um eine Seite mit einem Abonnementservice handelt. Sie müssen sicherstellen, dass Ihre Zielseite erstklassig ist. Dabei gibt es einige wichtige Punkte, die zu beachten sind:

Relevanz: Sie müssen sicherstellen, dass die Landing Page für die Call-to-Action relevant ist. Wenn beispielsweise ein Besucher auf Ihrer Seite von einer bezahlten Suchanzeige mit Geburtstagskuchen landet, würden Sie diese nicht auf eine Zielseite mit Weihnachtskeksen schicken. Die Zielseite muss demnach der Anzeige 100% gleichen.

Fokus: Was ist das Ziel Ihrer Landing Page? Müssen sich die Leads dort für einen Newsletter anmelden oder eine Beratung vereinbaren? 

Machen Sie den Zweck Ihrer Zielseite einzigartig. Stellen Sie sicher, dass der CTA hoch ist, damit die Relevanz gegeben ist. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie die Navigation auf andere Seiten beschränken und Formulare immer so kurz wie möglich halten.

Design: Dies ist eine wichtige Komponente, um die Besucher an sich zu binden. Die Verwendung von Videos oder Bildern und Vertrauenssignalen sind alles Designelemente beim Inbound Marketing, die dazu beitragen können, die Conversion-Raten Ihrer Zielseiten zu verbessern. Führen Sie auch A / B-Tests durch, um die besten Designs für Ihre Landing Pages festzulegen.

Fazit

Nur mit der richtigen Strategie kann das Inbound Marketing größere Erfolge erzielen. Vor allem heutzutage stehen einem nahezu unendliche Möglichkeiten zur gezielten Erreichbarkeit einer Zielgruppe zur Verfügung.

Wird an eine Marketing Strategie festgehalten und werden die Tipps dieses Ratgebers befolgt, dann sind ein schneller Anstieg des Ratings sowie mehr Klicks und höhere Verkäufe in kürzester Zeit möglich. Gerne unterstütze ich Sie dabei Ihre Content Marketing zu erreichen.

Was bieten die Tools von Thrive Themes?

Zum ersten Mal ist mir Thrive begegnet, als ich für einen Kunden einen Lead Magnet Funnel bauen sollte. Ich stellte fest, dass ein sehr interessantes Plugin in seiner WordPress Installation vorhanden war. Thrive Leads! Dieses ist jedoch nur ein Modul der ganzen Suite für Marketer, doch war für mich der Einstieg in die Welt von Thrive!

Die WordPress basierten Plugins und Themes sind auf die Bedürfnisse von online Marketern abgestimmt. Sie können damit Leads generieren, dynamische Banner auf Blogbeiträgen anzeigen und die ganze Besuchererfahrung auf Ihrer Webseite optimieren. Es wird nicht viel technisches Know-How vorausgesetzt. 

Nach erfolgreicher WordPress Installation kann das Theme über die WordPress Oberfläche installiert werden. Auch die Plugins sind mit dem neuen Thrive Product Manager in kurzer Zeit installiert und beinhalten bereits vorgefertigte Templates für Leadgewinnungs-, Verkaufs-, und Informationsseiten. 

Die Thrive Themes Suite

Hier mal ein Screenshot aus meiner Thrive Themes WordPress Installation. Da jedes Plugin für sich einen eigenen Blog Beitrag bekommen müsste, werde ich Ihnen hier nur einen kurzen Einblick in die jeweiligen Funktionen der einezelnen Plugins der Themes Familie geben. Das soll ihnen helfen erstmal grundsätzlich zu entscheiden, ob die Funktionen für Sie und Ihr Webprojekt interessant sind. 

Thrive Optimize bilded das Herz jedes Webprojekts. Wenn Sie keine Splittests ausführen können, um zu entscheiden welche Verkaufs oder Leadgewinnungsseite besser funktionert, werden Sie kaum einen Fortschritt und Anstieg Ihrer Verkaufsrate erzielen. Mein Tipp: Testen Sie was das Zeug hält! Unterschiedliche Ansätze, Titel, Bedürfnisgruppen, Farben und Designs. 

Mit Thrive Apprentice realisieren Sie Ihre eigenen Online Kurse. Stellen Sie Ihren Kunden einen Login zur Verfügung, wo Sie Ihre Schulungsvideos platzieren und Verkaufen Sie diese erfolgreiche über eines der optimierten Themes von Thrive! 

Clever Widgets ist ein "Must-Have" für alle, die Ihre Webseite mit Empfehlungsmarketing, Banner oder Displaywerbung monetarisieren möchten. 

Thrive Comments managed die Verwaltung und Freigabe der Kommentare auf Ihrer Webseite! 

Der Headline Optimizer Hilft den besten Titel für Ihren Blog Beitrag zu finden. Dabei wird der Titel automatisch gesplittested und der Gewinner übernommen.

Bauen Sie Ihre Kundenliste mit nur wenigen Klicks auf. Denken Sie daran. Der Erfolg liegt in der Liste. 

Mit dem Quiz Builder erstellen Sie kinderleicht Umfragen mit personalisierten Antworten. Unternahlten Sie Ihre Zielgruppe!

Mit Ultimatum übernehmen Sie die Kontrolle! Machen Sie ein Angebot nur für einen bestimmten Zeitraum gültig und sperren Sie die Verkaufsseite mit einer Trostnachricht, wenn das Angebot abgelaufen ist. 

Der Architect ist der Thrive eigene Drag & Drop Editor. Er bietet alle Elemente, die ein Marketer für das tägliche Geschäft benötigt. Alles andere kann man selber mittels Code personalisieren.

Das Minus Theme ist genau mein Ding. Ich liebe minimalistische Seiten und habe mich deshalb für dieses Theme entschieden. Die Thrive eigenen Themes harmonieren optimal mit den Thrive Plugins. Sie könnten jedoch die Plugins auch mit einem anderen Theme verwenden oder später wechseln, wenn Sie bereits ein Theme haben.

Mit Thrive Ovation managen Sie die Erfahrungsberichte Ihrer Kunden!

Werden Sie Ihr eigener Webmaster mit Thrive Themes!

Da ich mit meiner Agenturlizenz Thrive Projekte für Kunden realisiere, kann ich die ganze Membership bedingungslos empfehlen. Jeder, der bereits ein Theme hat, kann natürlich auch nur die Plugins nutzen. Sie können die Mitgliedschaft jederzeit kündigen und erhalten Unterstützung vom freundlichen Support Team und umfangreichen Forum, falls Sie mal nicht weiterkommen! 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Thrive Projekt! 🙂

Was ist content marketing?

Content Marketing bewirbt kein Produkt und auch keine Dienstleistung! Aber wozu brauchen Sie dann dieses Content Marketing? Wie befinden und in einer zeit des Käufermarkts. Heißt, bei den aller meisten Produkten entschiedet der Käufer, wo er kauft. Die potentiellen Kunden haben unseren Erfolg fest in der Hand. Damit sich die Kunden dann für uns entschieden, müssen wir im Voraus sehr viel für sie tun. Sonst gehen sie woanders hin!
Dieses "sehr viel tun" können wir durch Content Marketing umsetzten. Lesen Sie hier eine hilfreiche Einführung, was Content Marketing ist und welche Formen es annehmen kann. 

Um wen oder was geht es eigentlich beim Content Marketing?

Wenn es nicht darum geht, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu bewerben, worum geht es dann? Die Frage ist berechtigt. Wenn aber auch es sich nicht um eine neue Erfindung handelt. Im Grunde ist Content Marketing eine Strategie. Diese Strategie bewirkt, dass Ihr Name, Ihr Produkt und/ oder Ihre Dienstleistung das erste sind, was den Menschen einfällt, wenn sie sich
Gedanken um die Kategorie oder das Problem machen, für das Ihr Unternehmen die Lösung hat. 

Denken wir kurz an Taschentücher. Synonym wird Tempo benutzt! Das ist großartig. Hier hat es ein Unternehmen geschafft, stellvertretend für das eigentliche Produkt als Begriff benutzt zu werden. 

Für diesen Erfolg muss die Zielgruppe - besser unsere Buyer Persona - uns wahrnehmen. Aber nicht wahrnehmen im Sinne davon, dass wir unserer Firmenlogo auf jeden Schnipsel kleben, dass über jeden Artikel unsere Bannerwerbung flackert oder dass wir Wurfsendung nach Wurfsendung in die Briefkästen werfen. Nein. Unsere Marke ist erst einmal egal. Unser Produkt ist es auch. Wir wollen, dass wir einfach diejenigen sind, die die Lösung haben. Oder das Leben besser machen. 
Erste Lektion: Content Marketing hat nichts mit dem Produkt zu tun und auch nur entfernt mit der Marke. 
Content Marketing ist dazu da, sich als beste Adresse für Lösungen der Zielgruppe rund um ein Themenkomplex zu positionieren. 

Gemeinsamkeiten entdecken!

Menschen kaufen da, wo sie vertrauen. Um zu vertrauen, muss Sympathie vorhanden sein. Einfach ausgedrückt. Sie wollen, dass Ihre Zielgruppe sie sympathisch findet. Sie wollen, dass Ihnen Ihre Buyer Persona vertraut. 

Der einfachste Weg, diese Ziele zu erreichen führt über Gemeinsamkeiten. 

Gemeinsame Wertvorstellungen und gleiche Ziele verbinden. Es ist wie im wahren Leben: Stellen Sie sich vor, Sie sind in new York. Dort sehen Sie in der U-Bahn zwei Leute mit einer deutschen Tageszeitung sitzen. Das ist schon einmal großartig, weil Sie sich sofort verbunden fühlen. Sie verbindet die gemeinsame Sprache und damit vermutlich auch die Herkunft. Ihre Assoziationsfähigkeit beginnt in Bruchteilen von Sekunden zu rattern - gemeinsame Herkunft, gemeinsame Werte, vielleicht aus einem Bundesland...- Sie suchen automatisch nach mehr Anhaltspunkten. Dabei scannen Sie nur schnell, was Sie offensichtlich erkennen können: 

Eine der beiden Tageszeitungen ist eine regionale Zeitung, die Berliner Zeitung. Klasse, denken Sie. Sie kommen auch aus Berlin. Was für ein Zufall. Sie gemeinsam hier in der U-Bahn in New York am anderen Ende der Welt. Was für ein schöner Zufall. 
Haben sie diese Szene bitte einen Augenblick im Hinterkopf. 

Jetzt passiert genau dasselbe. Einziger Unterschied, Sie brauchen eine Auskunft über ein preiswertes, gutes Hotel. Sie könnten jeden fragen, denn Sie sprechen fließend Englisch. Nachdem Sie aber die beiden Mitfahrer mit den deutsch sprachigen Tageszeitungen entdeckt haben, hat Ihr Gehirn automatisch alle anderen Personen als potentielle Ratgeber ausgeschlossen. Warum? Ihr gemeinsames Werteumfeld "deutsche Sprache" suggeriert Ihnen, dass Sie hier wohl eine Antwort finden würden, welche auf der gleichen Bewertungsskala basiert. Gleiches empfinden für teuer und preiswert und gleiches empfinden für einen guten Hotelstandard. Nachdem Sie aber gesehen haben, dass sogar einer der beiden ziemlich wahrscheinlich aus Berlin kommt, fällt auch der zweite Deutsch sprachige Mensch weg. Es ist klar, der Berliner scheint Ihnen am ähnlichsten, ergo am sympathischsten und vor allem aber: am vertrauenswürdigsten zu sein. 

Sie fragen ihn. 
Haben Sie noch die Szene im Kopf? Wir spielen jetzt Internetuser: Ihre Buyer Persona ist nicht in der U-Bahn. Sie ist im Internet und hat das gleiche Problem. An welcher Seite orientiert sie sich? An der, dessen Domainname, Tone of Voice und vielleicht Aufmachung ihr am ähnlichsten mit den eigenen Vorstellungen zu sein scheint. 

Wir befinden uns also schon weit entfernt von rein rationalen Entscheidungen. Wir sind auf der Ebene von Emotionen angelangt. 
Content Marketing: Sie präsentieren Ihre Werte und Einstellungen und suchen nach Gleichgesinnten. 

Rad nicht neu erfunden. Content Marketing gab es schon offline

Ein findiger Farmer, John Deer, hat vor knapp 100 Jahren bereits Content Marketing betrieben. Er verkaufte Farmermaschinen und gab ein Magazin zum Thema Farmerei heraus. Dieses Magazin bot seinen Lesern - die auch seinen potentiellen Käufern entsprachen - stets die neusten Informationen rund um das Thema Agrar. Wenn immer jemand also daran dachte, sich einen neuen Traktor kaufen zu wollen, dachte er automatisch an John Deer. Selbst wenn also jemand den Traktor vielleicht etwas preiswerter angeboten hätte, wären die meisten doch zu John gegangen. Warum? Weil er in Vorleistung gegangen ist. 

Ein weiterer Part von Content Marketing

Wir Menschen haben stets das Gefühl, jemanden, der uns etwas Gutes getan hat, was zurück geben zu müssen. So verhält es sich auch mit dem Content Marketing. Wenn Sie als Unternehmen Experte sind und es geschafft haben, sich für Ihre Zielgruppe als solcher zu positionieren, haben Sie ziemlich wahrscheinlich durch Ihre Informationen schon so manchem zur Problemlösung verholfen. Gratis versteht sich! Sie haben für den Leser Mehrwert geschaffen, sein Leben spürbar besser gemacht und das ganz selbstlos. Ohne Geld dafür zu bekommen, ohne ein konkretes Produkt oder eine Dienstleistung zu nennen und ohne sich selbst in den Vordergrund zu stellen. 

Nun ist der Rezipient aber nicht dumm. Er weiß durchaus, wo er Hilfe gefunden hat. Er wird also innerhalb seiner Community - Ihrer Zielgruppe übrigens - seine positiven Erfahrungen mit Ihnen teilen. Das ist super, weil Sie so quasi gleich vielen Menschen auf einen Schlag helfen. 

Wenn dieser Rezipient also demnächst wieder ein Problem im gleichen Bereich hat, wird er zuerst bei Ihnen nach Hilfe suchen. Denn bei Ihnen hat er schon einmal eine zufriedenstellende Lösung gefunden. Irgendwann kommt der Tag, an dem er auch Geld ausgeben muss, um eine weitere Lösung in Ihrem Kernbereich zu erreichen. Weil Sie ihm bisher immer behilflich waren, wird er durch seine Kaufentscheidung für Sie Ihnen etwas zurückgeben. 

Content Marketing: Erst geben, dann nehmen/bekommen

Welche Optionen habe ich als Unternehmen, Content Marketing zu machen?

Die einfachste Variante für Content Marketing ist ein Glossar. Machen Sie Ihre Homepage zur besten Nachschlageadresse von Fachspezifischen Begriffen. 

Weiter können Sie mit Videos komplizierte Sachverhalte einfach erklären oder aber für Unterhaltung sorgen. Videos haben den großen Vorteil, dass Sie vielmehr Inhalt in einer Minute wiedergeben können, als Sie in einer Minute Lesezeit unterbringen können. 

Zudem können Videos auch viral gehen.

Infografiken sind eine schöne Möglichkeit, dem Leser schnelle und übersichtliche Infos zur Verfügung zu stellen. 

Printables erlauben Ihren potentiellen Kunden, sich gratis Ihre Weisheiten ins Haus zu holen und Ihr großer Vorteil. Sie haben den weg heraus aus der digitalen Welt in den tatsächlichen Alltag Ihrer Zielgruppe geschafft. 

Freebes sind eine etwas aufwendige, aber sehr lohnende Investition in Sachen Content Marketing. Es handelt sich dabei um Guides, meistens Ratgeber, für die Ihr Publikum nichts bezahlen muss. Einzige Gegenleistung ist oft eine Emailadresse. Sehen Sie sich hierzu unbedingt die Idee des Sales Funnels an. Denn Content Marketing ist der erste Schritt in diesen wichtigen Funnel.

Mit Emailserien und interessanten Newslettern können Sie ebenfalls wertvolle Informationen weitergeben. 

Versuchen Sie Content Marketing nicht aus Ihrer Unternehmersicht anzugehen. Das wäre fatal. Erstens könnte das Ergebnis einen Eindruck "von-oben-herab" machen und zweitens ist es selten inhaltlich wirklich das, was Ihre Zielgruppe wirklich hören will. 
Am besten finden Sie einen Berater aus der Mitte Ihrer Zielgruppe. Sie können alternativ auch sich selbst in der Community aufhalten. Hier schnappen Sie auf, was gerade wichtig ist und entwickeln um die echten Probleme herum Ihrer Content Marketing Strategie!

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